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06.04.2011

Schrey Motorsport bestreitet die VLN Langstreckenmeisterschaft und die Youngtimer Trophy 2011

Ein neues Betätigungsfeld kommt mit der VLN auf das Team in diesem Jahr zu. Man hat sich entschlossen mit dem Porsche 935 um Klassen- bzw. Gruppensiege auf der legendären Nürburgring Nordschleife zu kämpfen. Die zehn Rennen gehen über eine Distanz von mindestens vier Stunden, zweimal wird sogar ein 6-Stunden Rennen ausgetragen.

Wie gewohnt startet man ebenfalls mit den historischen Fahrzeugen in der Youngtimer Trophy. Das Augenmerk liegt dabei wieder auf den beiden Saisonklassikern, dem 24h Classic und dem Eifelrennen, beide Rennen zählen zu den traditionsreichsten in Deutschland. Den Auftakt in diese Serie macht Hockenheim am kommenden Wochenende, wo das Team WSM außerdem zahlreiche LAPP KABEL Mitarbeiter und Gäste aus dem benachbarten Stuttgart begrüßen darf.

05.04.2011

Aktuelle Bilder der Saison 2010

Als kleiner Abschluss der 2010er Saison und Startschuss zur Saison 2011 wurde die Galerie mit neuen Bildern bestückt. Diese stammen hauptsächlich von der Langstreckenmeisterschaft und dem Saisonfinale mit dem Porsche 911 RSR.

30.10.2010

Platz 3 in der Gesamtwertung der Renault Speed Trophy

Zum Saisonabschluss der Langstreckenmeisterschaft erreichte das Duo Michael Schrey/ Henry Walkenhorst nicht nur Platz 3 im Rennen sondern auch in der Meisterschaft. Ein zweiter Platz wäre im letzten Rennen nötig gewesen um die Vizemeisterschaft zu holen. Letztlich fehlte ein einziger Punkt am Ende.

Doch schließlich überwiegt die Freude über den dritten Gesamtrang. Man war nämlich im Glück, als Startfahrer Henry Walkenhorst einem Konkurrenten in der ersten Kurve nicht ausweichen konnte und ihn frontal traf. Der Kühler überstand den Aufprall, man musste das Rennen lediglich ohne Frontstoßstange und beschädigter Haube beenden, was allerdings viel Geschwindigkeit auf den Geraden der Nordschleife kostete. Im letzten Turn konnte der Wallenhorster Michael Schrey bei einsetzendem Regen noch zwei Positionen gut machen, doch es fehlten leider dreißig Sekunden im Ziel.

16.10.2010

Platz 2 bei der Renault Speed Trophy

Der vorletzte Lauf zur VLN Meisterschaft fand unter nassen Bedingungen statt. Am Ende konnten Michael Schrey und sein Partner Henry Walkenhorst den zweiten Platz erringen, wie auch schon im Qualifying. Somit festigte das Duo den dritten Meisterschaftsrang und hat nun auch noch theoretische Chancen auf die Vizemeisterschaft. Diese Entscheidung hierzu findet in zwei Wochen beim Sasionabschluss statt.

10.10.2010

Gesamtsieg beim RGB Saisonfinale

Bei strahlendem Sonnenschein konnte der Wallenhorster Michael Schrey den Youngtimer Trophy Lauf auf dem Nürburgring für sich entscheiden. Dies bedeutete gleichzeitig den ersten Gesamtsieg für den neuen Porsche 911 RSR.

Schon im Training erzielte der LAPP KABEL Pilot die Pole Position vor seinem Cousin Daniel Schrey und den anderen zahlreichen Carrera RSR. Das Rennen über eine Stunde zeigte dann einen ähnlichen Verlauf. Die Positionen waren bezogen und so spiegelte sich das Trainingsergebnis im Rennergebnis wider. Mit knapp sieben Sekunden Vorsprung gewann Michael Schrey und verbuchte zusätzlich die schnellste Rennrunde für sich. Für das Team WSM LAPP KABEL war es die letzte Veranstaltung der Saison 2010 und gleichzeitig eine sehr erfolgreiche. Der LAPP Pilot wird jedoch noch an den beiden letzten Rennen zur VLN Langstreckenmeisterschaft teilnehmen, das erste von beiden findet bereits am kommenden Wochenende auf der Nürburgring Nordschleife statt.

25.09.2010

Rennabbruch beim achten VLN Lauf

Widrige und so schwierige Witterungsbedingungen begleiteten die Piloten beim achten VLN Lauf am Freitag und Samstagmorgen. Zum Rennstart klarte es auf, die Sonne kam hervor und die 207 Fahrzeuge machten sich für das 4 Stunden Rennen auf die Reise.

Nach Platz 4 im Qualifying kam Michael Schrey als Zweiter bei den Renault Clios aus Runde 1 zurück. Diese Position sollte er bis zur 9. Runde auch innehalten, als dann der Führende zu seinem Boxenstopp ging und der Wallenhorster die Führung übernahm. Mit gut einer Minute Vorsprung auf den nächstfolgenden steuerte er vier Runden später ebenfalls die Box und übergab an Teamkollege Henry Walkenhorst. Dieser musste im weiteren Rennverlauf einen Platz abgeben, so dass am Ende ein dritter Platz in der Renault Speed Trophy heraussprang. Dieses kam frühzeitig, nämlich nach ca. 3 Stunden, weil die Sicherheit auf der Rennstrecke wegen mehrerer Unfälle und Einschläge nicht mehr gewährleistet werden konnte.

Im Oktober finden die letzten beiden Rennen zur VLN Meisterschaft statt, zuvor wird das Team WSM Anfang Oktober den Finallauf mit dem Porsche 911 RSR bestreiten.

26.08.2010

Erster Einsatz als Leiter der Streckensicherung

Michael Schrey hat am letzten Wochenende zusammen mit seinem Rennleiter- und Clubkollegen vom MSC Osnabrück Holger Maes das 43. Osnabrücker Bergrennen als Leiter der Streckensicherung geleitet. Nach Jahren konnte der MSC Osnabrück damit wieder ein eigenes Funktionärsteam stellen.

Bei herrlichem Sommerwetter fanden am Samstag die Trainingsläufe, am Sonntag dann die entscheidenden Rennläufe zur Deutschen Bergmeisterschaft statt. Das nördlichste aller Bergrennen sorgte bei Zuschauern und Fahrern für große Freude. Neben kleineren Zwischenfällen gab es ansonsten einen reibungslosen Ablauf mit dem Gesamtsieg des Luxemburgers Guy Demuth in einem Formel 3000.

16.08.2010

Platz 3 beim AVD Oldtimer Grand Prix

Beim Revivallauf der Deutschen Rennsportmeisterschaft im Rahmen des Oldtimer GP am Nürburgring sprang ein hervorragender dritter Platz heraus. Michael Schrey wurde im Porsche 911 RSR dabei noch Gesamt 8. in dem stark besetzten Feld der Gruppe 4 und 5 Autos aus den 70er und 80 er Jahren.

Die 40 Autos setzten sich bei sonnigem Wetter am Samstag zum ersten Lauf in Bewegung. Von Platz 10 aus ins Rennen gegangen verlor der LAPP KABEL Pilot einige Positionen in der ersten Runde, weil es zu einem Unfall in der ersten Kurve gekommen war. Doch im Verlauf des Rennens kämpfte sich Schrey mühsam wieder nach vorne.

Das zweite Rennen am Sonntag wurde aufgrund der Witterungsbedingungen abgesagt. Nach zwei Runden hinter dem Safety-Car entschlossen sich Rennleitung und Fahrer zu diesem Schritt, weil die Gefahr von Aquaplaning auf der gesamten Strecke zu groß war.

Der nächste Lauf zu den FHR 100 Meilen findet vom 8.-10. Oktober erneut auf dem Nürburgring statt. Bilder vom Eifelrennen befinden sich in der Bildergalerie.

19.07.2010

Unfall kostete den Sieg beim sechsten Lauf zur VLN

Das Feld der Renault Clio Speed Trophy lag beim sechsten Lauf der VLN im Qualifying extrem nahe beieinander. Im Rennen gab es dann in den ersten Runden ein ähnliches Bild, doch im Verlauf konnte sich Startfahrer Michael Schrey absetzen und einen sicheren dritten Platz, in Schlagdistanz zu Platz 2, behaupten.

In der letzten Runde vor dem geplanten Boxenstop und dem Wechsel auf Teamkollege Henry Walkenhorst brach Schrey das vordere rechte Federbein, worauf er vehement im Streckenabschnitt Brünnchen einschlug und so das Rennen beendete. Man war bitter enttäuscht, nicht nur über das Rennergebnis, sondern auch über den verloren gegangenen zweiten Platz in der Meisterschaft. Ob das Fahrzeug bis zum 6h Rennen wieder neu aufgebaut sein wird, ist noch ungewiss.

Einen Tag zuvor, im freien Training zur VLN, testete das Team WSM den neu aufgebauten 911 RSR. Mit Zeiten von 9:20 min, gebrauchten Reifen, Gelbphasen und immer noch einigen Abstimmungsschwierigkeiten war dies jedoch ein erfolgreicher Test, der positiv stimmt für die restlichen Rennen der Saison. Man blickt vor allem dem Highlight, dem Oldtimer Grand Prix, sehr optimistisch entgegen.

06.07.2010

Gutes Ergebnis beim 5. Lauf der VLN

Zur Saisonhalbzeit erreichten Michael Schrey und Henry Walkenhorst sowohl einen zweiten Platz in der Renault Speed Trophy als auch den dritten Platz in der am stärksten besetzten Klasse, der SP3. Mit diesem Erfolg konnte man gleichzeitig den dritten Platz in der Renault Meisterschaft übernehmen und so geht das Duo mit einer tollen Ausgangsposition in die zweite Saisonhälfte.

Zwei Wochen zuvor, als das Team WSM beim Eifelrennen unterwegs war, gab es einen Ausfall bei widrigen Bedingungen zu verbuchen. Auf Platz 5 liegend zwang ein Lichtmaschinendefekt zur Aufgabe. Trotz allem war Michael Schrey nicht unzufrieden mit dem Wochenende. Man konnte den 911 RSR konsequent weiterentwickeln, wobei immer noch großes Entwicklungspotential im Fahrwerksbereich vorhanden ist.

13.06.2010

Zeitstrafe kostete bessere Platzierung

Beim vierten Lauf zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring fuhr das Duo Michael Schrey/Henry Walkenhorst letztlich auf Platz 4 in der Renault Clio Speed Trophy. Schon im Training nahm man diese Position ein.

Doch nach Runde 1 kam Startfahrer Michael Schrey als Zweiter von der Nordschleife zurück, nachdem es zu harten Positionskämpfen zwischen den SP3 Autos und den Clios gekommen war. Zahlreiche Kontakte und Dreher kennzeichneten die umkämpfte Anfangsphase. Nach gut einem Drittel der Distanz musste sich Schrey dann dem aufkommenden Schläppi geschlagen geben, so dass der Wallenhorster mit knappem Rückstand als Dritter das Auto in der Box übergab. Bei der darauffolgenden Ausfahrt überschritt man das Tempo in der Boxengasse und kassierte nach dem Rennen eine 3-Minuten Strafe, so dass Schrey/Walkenhorst auf Position 4 zurückfielen.

Der nächste Lauf zur VLN findet am 3. Juli statt, vorher allerdings, nämlich am kommenden Wochenende, wird der LAPP KABEL Pilot am traditionsreichen Eifelrennen auf der Nürburgring Nordschleife am Start sein, dann aber im Porsche 911 RSR.

17.05.2010

Enttäuschendes Wochenende für Schrey Motorsport

Man konnte den Vorjahressieg beim ADAC 24h Classic leider nicht verteidigen. Aufgrund technischer Probleme konnte Michael Schrey erst gar nicht am Rennen teilnehmen, jedoch ist das Problem analysiert und zum nächsten Rennen, dem Eifelrennen vom 18.-20. Juni, behoben. Bereits eine Woche früher wird Schrey beim nächsten VLN Rennen am Start sein, wo er mit Teamkollege Henry Walkenhorst in der Renault Clio Speed Trophy unterwegs ist.

26.04.2010

Frühzeitiges Ende beim dritten Lauf zur VLN

Nach dem Zeittraining sah alles nach einem guten und erfolgreichen Wochenende aus. Mit Platz 4 in der Clio Cup Wertung verschaffte sich das Team Schrey/Walkenhorst eine aussichtreiche Startposition, die Startfahrer Michael Schrey im Laufe der ersten Runde auch beibehalten konnte. Doch bei der Anfahrt zur Galgenkopfkurve kam es zu einem Aufhängungsschaden vornerechts. Nur mit Mühe konnte der Wallenhorster das Fahrzeug vor einem Einschlag in die Leitplanken bewahren. Das Rennen war hiermit frühzeitig beendet.

Die VLN geht nun erst in eine etwas längere Pause, allerdings steht für Schrey Motorsport mit dem 24h Classic auf dem Nürburgring Mitte Mai das Highlight der Saison an. Man will hierbei den Gesamtsieg aus dem letzten Jahr auf dem neuen Porsche 911 RSR wiederholen.

12.04.2010

Ein Wochenende mit zwei Gesichtern

Am Samstag Nachmittag kehrte Michael Schrey mit einem strahlenden Gesicht nach Hockenheim zurück, nachdem er und sein Teamkollege Henry Walkenhorst bei der Langstreckenmeisterschaft einen tollen zweiten Platz in der hart umkämpften Renault Clio Wertung einfahren konnten. Der Wallenhorster stellte das Auto bereits im Training auf Position 3 und konnte sich dann im Laufe der ersten Rennhälfte noch um eine Position verbessern. Diese wurde schließlich bis ins Ziel verteidigt, so dass man auch in der Gesamtwertung der Renault Speed Trophy den zweiten Platz übernommen hat.

In Hockenheim wartete nun der neue Porsche RSR auf den LAPP KABEL Piloten. Das erste Zeittraining fand bereits am Morgen statt, wo er ja zeitbedingt passen musste. Also blieben nur die 20 Minuten des zweiten Trainings um sich zu qualifizieren. Bis dato hatte man mit dem Auto lediglich 30 km zurückgelegt und war gespannt, was jetzt dabei herausspringen würde. Es war auf Anhieb die schnellste Zeit. Mit fast einer Sekunde Vorsprung distanzierte Schrey die übrigen Carrera RSR und den BMW M1. Doch in der letzten fliegenden Runde trat dann im Motordrom ein Bremsproblem auf, so dass dem Wallenhorster der Weg in die Reifenstapel nicht erspart blieb. Das Auto war so beschädigt, dass man am Rennen nicht mehr teilnehmen konnte. Michael Schrey selbst stieg unverletzt aus: „Es hätte ein erfolgreiches Wochenende werden können. Insgesamt muss ich den Jungs schon ein Kompliment machen für dieses, von der Grundschnelligkeit, richtig gute Auto. Wie sich jetzt aber herausstellte, wurde der Unfall durch einen Montagefehler an der hinteren Bremse verursacht, wobei ich da auch niemandem einen Vorwurf mache. Es steht allerdings jetzt schon fest, dass der Schaden nicht allzu groß ist und wir das Auto doch schnell wieder auf die Beine stellen werden.“

Das nächste Rennen findet am 24. April erneut auf der Nürburgring Nordschleife im Rahmen der VLN statt.

06.04.2010

Ein rennreiches Wochenende steht bevor

Michael Schrey wird am kommenden Wochenende zweigleisig unterwegs sein. Neben dem Saisonauftakt zur Youngtimer Trophy in Hockenheim, bestreitet der LAPP KABEL Pilot gleichzeitig den zweiten Lauf der VLN auf der Nürburgring Nordschleife. So muss der Wallenhorster auf das erste Zeittraining in Hockenheim verzichten und lediglich das zweite in Angriff nehmen.

Das klare Augenmerk wird allerdings trotzdem auf Hockenheim und damit auf den neuen Porsche 911 RSR gelegt. Das Rennen dient zwar lediglich als ein erster Test unter Rennbedingungen, trotzdem erhofft man sich ein Resultat in den vorderen Rängen. Dabei wird vor allem auf die Standfestigkeit und die Abstimmung des Fahrzeugs geachtet.

Auch in der Langstreckenmeisterschaft geht es bereits wieder weiter. Nach dem fünften Rang im ersten Rennen wollen Schrey/Walkenhorst erneut in diese Region vorstoßen.

Außerdem ist noch auf Filmmaterial zur letztwöchigen Mercedes SLS Vorstellung hinzuweisen, die unter folgenden Link, und damit herzlichen Dank an OS 1 TV, anzusehen ist:

www.os1.tv/?bcpid=46408282001&bclid=45528675001&bctid=75626235001

28.03.2010

Michael Schrey bei der Mercedes SLS AMG Vorstellung am FMO

In dieser Woche durfte Michael Schrey bei einem Highlight dabei sein, was er zuvor auch noch nicht erlebt hat. Die Mercedes Gruppe Beresa hatte zur SLS AMG Vorstellung am Flughafen Münster/Osnabrück eingeladen und dabei Michael Schrey als Instruktor gebeten Kunden und Presse in einem AMG Modell zu chauffieren.

Dabei wurde für einen kurzen Zeitraum die Start- und Landebahn gesperrt, so dass man mit Höchstgeschwindigkeit die knapp über 2 km lange Gerade befahren konnte. Bei diesem nächtlichen Licht- und Speedspektakel wurde die Bahn als zusätzlicher Anreiz zwischen den Slots der startenden und landenden Flugzeuge genutzt. Sowohl Kunden als auch die Presse waren überaus begeistert. Erste Presseberichte sind unter folgenden Link nachzulesen:

www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_steinfurt/greven/1294136_Der_neue_Mercedes_SLS_AMG_Fliegen_ist_doch_nicht_schoener.html

28.03.2010

Ein fünfter Platz zum Saisonauftakt

Schwierige Witterungsbedingungen am Freitag und Samstagmorgen kennzeichneten den Saisonauftakt zur Langstreckenmeisterschaft 2010. Bei nassen Bedingungen war Michael Schrey in beiden Trainingssitzungen der schnellste in der Clio Cup Wertung. Zum Ende des Qualifyings allerdings begann es abzutrocknen und Walkenhgorst/Schrey mussten sich mit Platz 4 begnügen.

Im Rennen stellte man fest, dass der Speed bei trockenen Bedingungen bei weitem nicht ausreicht. Henry Walkenhorst übernahm den Start und musste dabei lediglich eine Position im Laufe des Rennens abgeben. Nach dem Fahrerwechsel zur Halbzeit konnte Schrey zwar den Abstand zur Spitze verkürzen, es reichte aber nicht mehr um Positionen gut zu machen. Außerdem traten in den letzten drei Runden Bremsprobleme auf, so dass man insgesamt zufrieden war wertvolle Punkte mitgenommen zu haben.

24.03.2010

Michael Schrey bestreitet die gesamte VLN Saison 2010

Es hat lange gedauert, aber am heutigen Tag hat sich entschieden, dass der LAPP KABEL Pilot neben der FHR Serie und der Youngtimer Trophy ebenfalls die Langstreckenmeisterschaft 2010 bestreiten wird.

Wie im vergangenen Jahr wird der Wallenhorster in der Renault Clio Speed Trophy gemeinsam mit Henry Walkenhorst an den Start gehen. Die letzten Rennen der vergangenen Saison wiesen bereits daraufhin, dass man stets in die Top 3 fahren kann. Deshalb ist auch das klare Ziel in der Jahreswertung einen der ersten Plätze zu belegen.

Der erste Lauf auf der Nordschleife findet bereits an diesem Wochenende statt und wird wie gewohnt um 12:00 Uhr gestartet und dauert vier Stunden.

17.03.2010

Michael Schrey im Interview

Vergangene Woche führte Patrick Holzer von auto-rennsport.de ein ausführliches Interview mit Michael Schrey. Um es nachlesen zu können, hier der folgende Link: www.auto-rennsport-page.de/histo/100315_michael_schrey_interview.htm

15.03.2010

Schrey Motorsport will die Titelverteidigung bei der FHR 100 Meilen Trophy

Neben dem Versuch den letztjährigen Titel in der FHR zu verteidigen, tritt das Team in dieser Saison ebenfalls in der Youngtimer Trophy an. Das Einsatzgerät für den Wallenhorster Michael Schrey wird dabei in beiden Serien ein neuer Porsche 911 RSR sein.

Mit diesem Fahrzeug wird versucht in der voll und stark besetzten 3Liter Klasse auch bei den Klassikern, wie dem 24h Classic, dem Eifelrennen oder dem Egons 500 ein Wörtchen um den Gesamtsieg mitzureden. Momentan ist man in den letzten Vorbereitungen um dann gut gerüstet am 10./11. April nach Hockenheim zu reisen. „Ich glaube uns ist da ein richtig schönes Auto gelungen. Jetzt hoffe ich nur, dass es auch schnell genug sein wird um die Erfolge des letzten Jahres zu bestätigen. Nicht nur der Titel bei der FHR, sondern gerade die Siege bei den Klassikern stehen weit oben auf der Liste,“ so der LAPP KABEL Pilot. Nicht nur die Autos sind teilweise grundlegend neu, auch der Auftritt des Teams wird sich in dieser Saison ändern. Ein neuer Auflieger wird das Team WSM LAPP KABEL in dieser Saison bei fast allen Rennen begleiten.

Neben dem 911 RSR werden sporadisch auch weitere Autos des Teams bei verschiedenen Rennen eingesetzt. Wo und welche das sein werden, wird in Kürze bekannt gegeben.

31.10.2009

Michael Schrey beendet die Saison 2009 mit Platz 2 auf der Nordschleife

Beim letzten Lauf der VLN Meisterschaft konnte das Duo Henry Walkenhorst / Michael Schrey mit Platz 2 in der Renault Clio Cup Wertung glänzen. Gleichzeitig sprang parallel ein hervorragender 3. Platz in der hart umkämpften SP3 Klasse heraus.

Insgesamt war man mit dem Verlauf der Saison hoch zufrieden. Nach schwächerem Beginn mit zahlreichen technischen Problemen fuhr das Duo am Ende der Saison konstant in die vorderen Ränge und spielte bei der Vergabe der Podestplätze immer eine entscheidende Rolle. Deshalb belegte man auch am Ende Platz 4 in der Gesamtwertung der Renault Clio Speed Trophy. Nicht nur den Sponsoren, sondern auch allen Teammitgliedern gilt ein ganz besonderer Dank am Ende einer hart umkämpften Saison 2009.

11.10.2009

Das Team WSM LAPP KABEL gewinnt die FHR 100 Meilen Trophy 2009

Mit einem Gesamtsieg beim RGB Saisonfinale auf dem Nürburgring konnte sich das Vater Sohn Gespann Wolfgang und Michael Schrey den Meisterschaftsgewinn der FHR 100 Meilen Trophy sichern. Nach Platz 2 im Qualifying gelang ein ungefährdeter Sieg im 90 minütigen Rennen am Sonntag.

Damit möchte sich das Team bei allen Helfern und Sponsoren für die tolle Unterstützung in der Saison 2009 bedanken. Für die Saison 2010 laufen die Planungen bereits jetzt auf Hochtouren und man darf gespannt sein, wo und wie sich das Team WSM aufstellen wird; mehr dazu aber erst in den nächsten Wochen.

Für LAPP KABEL Pilot Michael Schrey ist die aktuelle Saison noch nicht ganz beendet. Er wird die beiden letzten Rennen zur VLN auf einem Renault Clio Cup des Team Walkenhorst bestreiten. Schon in den vorherigen Rennen, wenn die Zeit es zuließ, nahm er in dem Fahrzeug Platz. Es sollen dabei vordere Plätze in der stark besetzten Clio Cup Klasse bzw. SP3 Klasse herausspringen.

28.09.2009

Glück und Pech lagen beim Eifelrennen nahe zusammen

Das Team WSM entschied sich neben dem 100 Meilen Eifelsprint auch am traditionsreichen Eifelrennen über 300 km auf der Nordschleife teilzunehmen. Herrliches Herbstwetter begleitete die Veranstaltung.

Nach den Qualifyings fand sich das Vater Sohn Gespann auf den Plätzen zwei in der Langstrecke bzw. drei im Sprint wieder. Gerade das letzte Ergebnis überraschte, da man sich starker Konkurrenz in Form von Porsche Turbo, BMW M1 oder Ford Capri RS auszusetzen hatte.

Das Rennen verlief dann ruhiger als gedacht. Von Anfang an bestimmte der doppelturbogetriebene Porsche 934-5 das Rennen, dahinter folgte der LAPP KABEL Porsche 935 und mit einem gewissen Abstand auf diesen wechselten der BMW und der Ford von Mücke Motorsport die Plätze. Somit sprang am Ende ein hervorragender 2. Gesamtplatz und der Sieg in der Klasse bei der FHR 100 Meilen Trophy heraus.

Ähnlich erfolgreich sollte auch das Langstreckenrennen über 2 ½ Stunden in Angriff genommen werden. Den Start im Porsche 935 übernahm Wolfgang Schrey. Er erwischte einen tollen Start, musste allerdings einen Dreher im Angriff auf den führenden M1 in der Ford Kurve hinnehmen. Man fand sich nach Runde 1 dennoch auf der 6. Gesamtposition wieder und schon darauf die Runde war man auf den 4. Platz vorgerückt. Eine Runde später dann bereits der Boxenstop und Fahrerwechsel auf Sohn Michael. Dieser konnte von nun an bis zum Ende des Rennens durchfahren. Schnell wurde klar, dass der der LAPP KABEL Pilot ab diesem Moment den Speed im Rennen vorgab. So überraschte es auch nicht, dass nach allen regulären Stopps der LAPP Porsche die Führung übernommen hatte. Zwei Runden vor Ende traf Schrey schließlich ein langsameres zu überrundendes Fahrzeug im Streckenabschnitt Brünnchen. Aufgrund einer gebrochenen Felge und lädierten Lenkung musste er den Porsche abstellen. Trotz des Vorsprungs von zwei Minuten und dem anschließenden Ausfall hielt sich die Enttäuschung im Rahmen. „Die Langstrecke war für uns ein Zubrot, das wir natürlich gerne mitgenommen hätten. Priorität hatte allerdings das Sprintrennen, wo es für uns um die Meisterschaft geht und wir die Führung sogar ausbauen konnten. Außerdem bin ich einfach froh, dass der Schaden von der Nordschleife so glimpflich ausgegangen ist, normalerweise enden Einschläge auf dieser Strecke anders, “ so der Wallenhorster Michael Schrey.

Am kommenden Wochenende reist das Team WSM nun zum Saisonfinale der FHR zum Nürburgring. Man will dort den Meistertitel der 100 Meilen Trophy perfekt machen.

04.07.2009

Vater- / Sohngespann gewinnen das 250 Miles Rennen in Spa-Franchorchamps

Das gesamte Wochenende stand im Zeichen des Kampfes von Stippler/Seabroke und Schrey/Schrey. Die beiden LAPP KABEL Piloten behielten nach Platz 2 im Qualifying allerdings im Rennen über 2 ½ Stunden die Oberhand.

Auf der Berg und Talbahn von Spa-Franchorchamps entwickelte sich von der ersten Minute an ein packender Zweikampf zwischen dem Porsche 934-5 und dem LAPP Porsche 935. Rundenlang gab es zahlreiche Überholmanöver der beiden Konkurrenten, als schließlich der günstigere Kraftstoffverbrauch des LAPP Porsches den Vorteil brachte. Außerdem zwang ein Radlagerschaden am Auto von Frank Stippler das Team zu einem längeren Zwangsstop. So konnte das Team WSM ungefährdet den dritten Großerfolg im dritten Rennen der FHR Serie im Jahre 2009 einfahren.

Aufgrund eines längeren Aufenthalts im Ausland in Verbindung mit dem Diplom-Studium wird Michael Schrey erst Ende September beim Eifelrennen wieder im Einsatz sein. In der Zwischenzeit wird sein Vater Wolfgang aber voraussichtlich beim Hamburger Stadtparkrevival aktiv sein.

23.05.2009

LAPP KABEL Porsche 935 gewinnt das erste 24h Classic

Im Rahmen des Int. 24 Stunden Rennens auf dem Nürburgring gewinnt das Team WSM mit den Fahrern Wolfgang und Michael Schrey das prestigeträchtige 24 Stunden Classic.

Nach über 3 Stunden Fahrzeit ging der LAPP Porsche 935 mit gut einer Minute Vorsprung vor dem auf Platz 2 liegenden BMW M1 über die Ziellinie. Nach der harten Vorbereitung war dies ein verdienter Lohn für das gesamte Team.

Im Qualifying musste man sich zunächst noch mit der zweiten Startreihe zufrieden geben, doch bereits beim Start katapultierte Michael Schrey den LAPP Porsche von Platz 4 auf 2. Diese Position konnte er auch bis zur langen Döttinger Höhe verteidigen, ehe der mit mehr Power ausgestattete M1 vorbeizog. Danach entbrannte um diese Position ein harter Zeitkampf. Runden lang folgte Schrey dem BMW, als dieser schließlich zu einem Fehler im Adenauer Forst getrieben wurde. Auch der in Führung liegende Porsche fiel danach aufgrund von Boxenstops und schwächer werdender Performance zurück, so dass von nun an das Team WSM führte. Man baute den Vorsprung kontinuierlich aus, bis Wolfgang Schrey sich schließlich für den Schlussturn ins Auto setzte. Er verwaltete den 3 Minuten Vorsprung nur noch und ging keinerlei Risiko mehr ein.

Das gesamte Team bedankt sich für die tolle Unterstützung bei seinen Sponsoren und Teammitgliedern und freut sich schon jetzt auf die nächste Veranstaltung im belgischen Spa-Franchorchamps.

26.04.2009

Schrey/Schrey gewinnen Saisonauftakt der FHR 100 Meilen Trophy in Hockenheim

Nach der Pole Position im Training folgten zwei Siege in den beiden Rennläufen am Samstag und Sonntag.

Im ersten Rennen war es Wolfgang Schrey, der sich nach einem harten Zweikampf gegen den BMW M1 von Hans Wagner durchsetzen konnte. Zu Beginn führte noch der BMW, doch nachdem dieser von Schrey in einen Fehler getrieben worden war, übernahm er die Führung und baute diese stetig aus. Gleiches Bild in Rennen 2, als Michael Schrey nun im LAPP KABEL 935 Platz nahm. Runden lang boten sich beide ein beinhartes Duell an der Spitze, was der Wallenhorster schließlich in der letzten Runde für sich entscheiden konnte.

Somit reist das Team WSM als Tabellenführer zum prestigeträchtigen Rennen der ADAC 24h Classic zum Nürburgring, welches Ende Mai im Rahmen des Int. 24 Stunden Rennens ausgetragen wird.

18.03.2009

Die Rennen der Saison 2009 stehen fest

Michael Schrey wird die Saison 2009 anders als die Jahre zuvor in Angriff nehmen. In diesem Jahr startet er zusammen mit Vater Wolfgang auf einem Porsche RSR in der FHR 100 Meilen Trophy. Nachdem in der letzten Saison erste Rennen in dieser Serie bestritten wurden, entschied man sich, auch aufgrund des attraktiven Terminkalenders, für diese Serie. Ausgetragen wird diese u. a. beim ADAC Classic Rennen im Rahmen des 24 Stunden Rennens auf dem Nürburgring, beim Oldtimer Grand Prix und beim Eifelrennen.

Um dem aktuelleren Motorsport nicht komplett fern zu bleiben, werden ebenfalls sporadische Rennen mit dem Porsche 935 beispielsweise in Hockenheim und am Nürburgring in den Kalender mit aufgenommen. Wann genau diese stattfinden werden, wird umgehend bekannt gegeben.

Insgesamt konzentriert man sich also mehr auf den historischen Rennsport dieses Jahr, auch deshalb, weil Michael Schrey unmittelbar vor Abschluss seines Diplomstudiums steht und dadurch nicht immer die Zeit finden wird an der Rennstrecke zu sein.

Einen ersten Test wird das Team dann beim offiziellen Testtag der FHR auf dem Nürburgring nächstes Wochenende vornehmen, bevor es schließlich Ende April zum ersten Rennwochenende nach Hockenheim geht. Nicht nur hier, sondern auch überall anders freut sich das Team über zahlreiche Gäste und Freunde, die unterstützend zur Seite stehen.

19.10.2008

Michael Schrey ist STT-Vizemeister 2008

Michael Schrey beendet die Saison 2008 als Vizemeister in der Spezial Tourenwagen Trophy. In zwei spannenden Rennläufen beim Finale am Nürburgring konnte der LAPP KABEL Pilot aus Wallenhorst zweimal auf Platz 2 fahren. Zudem gewinnt er die Jahreswertung der GT Klasse. Die zahlreich angereisten LAPP Gäste konnten nicht nur diese Ergebnisse bejubeln, sondern ebenfalls den Gesamtsieg beim FHR 100 Meilen Rennen, welches Schrey zusammen mit seinem Vater im Porsche RSR nach 1 ¼ Stunden souverän gewinnen konnte.

Dementsprechend zufrieden waren alle mit dieser abgelaufenen Saison. Am Ende zählt das Team sechs Gesamtsiege, viermal Platz zwei und ein dritter Platz in der STT mit dem Porsche 935 und auch auch der Porsche RSR verzeichnet fünf hervorragende Gesamtsiege in fünf Rennen. Diese fantastische Bilanz wird das Team WSM natürlich versuchen nächstes Jahr zu bestätigen und auszubauen.

Schon jetzt gilt der Dank für die gesamte Saison an alle Beteiligten, Sponsoren und Freunde, die tatkräftig und unterstützend zur Seite standen! Im nächsten Jahr wird es sicherlich einige "Leckerbissen" im Terminkalender bzw. der Saisonplanung geben, wovon dann natürlich sofort berichtet wird.

07.09.2008

Doppelsieg und zwei zweite Plätze halten Michael Schrey im Titelrennen

Bereits im August wurden die Läufe 7 und 8 im kroatischen Rijeka ausgetragen. Auf der für Alle unbekannten Strecke fuhr der LAPP KABEL Pilot, nach Startplatz 2 und der Pole für Lauf 2, einen ungefährdeten Doppelsieg mit jeweils schnellster Rennrunde entgegen.

Drei Wochen später kam man nun zum Eurospeedway Lausitz. Nach dem Qualifying fand sich Michael Schrey auf Position 2 für Rennen 1 wieder. Mit denkbar knappen neun Hundertstel Sekunden wurde er lediglich von der finnischen Kuismannen Viper geschlagen. Man war zufrieden, doch eine lange Nachtschicht stand bevor, da das Getriebe am LAPP-Porsche getauscht werden musste. Wie sich am Samstag herausstellte, mit großem Erfolg. Zweimal Platz 2 und keinerlei technische Probleme waren der Lohn der nächtlichen Arbeit.

In beiden Rennen war es zunächst Schrey, der das Tempo in der Lausitz vorgab, doch mit Dauer des Rennens forcierte die Viper das Tempo und konnte sich jeweils vor ihm behaupten. Dennoch waren die zahlreichen LAPP KABEL Gäste absolut happy und man feierte die Platzierungen wie ein Sieg, einerseits aufgrund der erfolgreichen Reparaturarbeit des Mechanikerteams, andererseits weil sich das Team WSM immer noch im Meisterschaftsrennen für die beiden letzten Läufe am Nürburgring befindet.
Diese finden schließlich am 18. und 19. Oktober statt.

13.07.2008

Die starke Leistung wurde nicht belohnt

Vor 190.000 Zuschauern fanden vom 11.-13. Juli die STT Rennen im Rahmen des Truck Grand Prix auf dem Nürburgring statt.
Michael Schrey musste erneut, wie schon bei den ersten beiden Veranstaltungen des Jahres, auf den Porsche 935 zurückgreifen. In beiden Qualifyingsessions konnte er diesen in der ersten Reihe neben der Chrysler Viper des Finnen Pertti Kuismannen positionieren. Mit dieser Leistung war man im LAPP KABEL Team zufrieden, da die gesamte Porsche Turbo Meute, inklusive der beiden wassergekühlten 996 GT2, in Schach gehalten werden konnte.

Rennen 1 wurde dann zu einer wirklichen Lotterie. Alle Favoriten starteten mit Regenreifen auf feuchter Strecke und an der Startrangfolge hatte sich nach der ersten Runde auch nichts geändert. Aber bereits in der zweiten Runde schob sich Michael Schrey an der finnischen Viper vorbei, die daraufhin die Box aufsuchte um Slicks aufziehen zu lassen. Diese Entscheidung war im Nachhinein die Richtige. Alle regenbereiften Autos hatten vor Halbzeit des Rennens mit einer nahezu trockenen Piste zu kämpfen. Und so kam es dann sechs Runden vor Schluss zu einem wirklichen Showdown. Schrey wehrte sich vehement gegen die Chrysler Viper und den 996 von Rene Snel, beide auf Slicks unterwegs. Letztlich konnte er sie nicht aufhalten und wurde Dritter. "Mit der richtigen Taktik hätte ich das Rennen heute locker gewinnen können, aber momentan bin ich einfach froh, dass sich mein vorderer linker Reifen nicht aufgelöst hat und ich noch ein paar Punkte mitnehmen konnte."
Den Start zum zweiten Rennen entschied LAPP KABEL Pilot Michael Schrey diesmal für sich und führte bis zur zweiten Runde bis Kuismannen ihn ausgangs der Mercedes Arena ausbeschleunigte. Danach konnte Schrey nicht mehr folgen, fuhr aber seinerseits einen beruhigenden Vorsprung auf die Nachfolgenden heraus. Platz zwei ging schließlich an Michael Schrey, der jedoch wegen Überholens unter roter Flagge nachträglich disqualifiziert wurde. "Ich habe die Flagge einfach nicht gesehen, dennoch ganz klar mein Fehler und auch über die Bestrafung darf ich mich überhaupt nicht beschweren. Dennoch ärgerlich, weil wir heute einen guten Schritt in der Meisterschaft hätten machen können. Alle Gegner haben schlecht gepunktet."
Die nächste STT Veranstaltung findet vom 15.-17. August im kroatischen Rijeka statt.

22.06.2008

Saisonsieg drei und vier bei der STT auf dem dänischen Djurslandring

Wie schon beim Saisonauftakt in Oschersleben konnte Michael Schrey ein weiteres perfektes Wochenende, diesmal beim Saisonlauf drei und vier in Dänemark, verbuchen. Einen neue Strecke stand für den LAPP KABEL Piloten auf dem Plan, die letztlich auch allen Vorhersagen gerecht wurde. Mit einer Rundenzeit von rund 50 Sekunden ist es zwar eine sehr kurze Strecke, allerdings sind die zahlreichen Bergauf- und schnellen Bergabpassagen mit Abschnitten der Nürburgring Nordschleife zu vergleichen.
Bereits im freien Training und wenig später auch in den beiden Qualifyingsessions war es der Wallenhorster, der jeweils deutlich die Bestzeiten markierte. Mit 48,8 Sekunden im zweiten Trainingsabschnitt unterbot er dabei den Rundenrekord für GT und Tourenwagen, den Perrti Kuismannen letztes Jahr auf seiner Chrysler Viper mit 49,0 aufgestellt hatte.
Am Sonntag herrschten für Rennen 1 ganz andere Verhältnisse. Es begann über Nacht zu regnen, so dass alle Piloten sich entschieden auf Regenreifen das Rennen in Angriff zu nehmen. Vom Start weg konnte Michael Schrey im LAPP KABEL Porsche 935 die Pace vorgeben und einen komfortablen Vorsprung herausfahren und das Rennen schließlich mit einer halben Minute Vorsprung für sich entscheiden.

Rennen 2 wurde dann zu einer Lotterie. Die Hälfte des Starterfeldes setzte bei nasser, aber abtrocknender Strecke, auf Slicks, die andere auf Regenreifen. Die leistungsstärksten Autos, darunter auch Michael Schrey, entschieden sich für die profillosen Reifen. Zu Beginn konnte er sich deshalb auch nur kurz über die Führung freuen. Bereits in Runde zwei kamen die Allrad Audis auf Regenreifen immer näher und gingen vorbei. Doch mit Dauer des Rennens bekam der Slickreifen die entsprechende Temperatur und das Blatt begann sich zu wenden. Im zweiten Drittel fand sich Schrey auf der ursprünglichen Position wieder und gewann vor Rene Snel aus den Niederlanden auf dem Porsche 996 GT3 RSR. "Beide Rennen, aber vor allem das zweite, war eines der schwierigsten Rennen, die ich je gefahren bin. Dieser Kurs ist im Trockenen schon sehr gefährlich, im Regen musst du dann einfach noch mehr aufpassen, gerade weil du keinerlei Auslaufzonen hast. Happy bin ich natürlich wegen der Meisterschaftsführung auch im Hinblick für den kommenden Truck Grand Prix, vielmehr aber dass wir ein heiles Auto heute Abend mit nach Hause nehmen werden." Das Team WSM wird nun beim Truck Grand Prix am 11.-13 Juli mit zwei LAPP KABEL Porsche an den Start gehen.

15.06.2008

Michael Schrey feiert zusammen mit seinem Vater Doppelsieg bei der Porsche Classic Car Trophy in Hockenheim

Es war, abgesehen von den widrigen Wetterverhältnissen beim zweiten Rennen, ein perfektes Wochenende für das Vater / Sohn Gespann aus Wallenhorst. Schon im Qualifying hatte man mit einer klaren Poleposition im Porsche Carrera RSR die Richtung für den darauf folgenden Sonntag vorgegeben.
Das erste Rennen am Sonntagmorgen bestritt Wolfgang Schrey bei idealen äußeren Bedingungen. Vom Start weg legte er sofort einen komfortablen Abstand zwischen sich und die Verfolger. Diesen kontrollierte er dann nur noch in der zweiten Hälfte des Rennens und beendete es mit einem Vorsprung von gut zwanzig Sekunden. Im zweiten Rennen sahen die Bedingungen dann schon anders aus. Über die Mittagszeit begann es zu regnen, so dass alle Beteiligten von einem Regenrennen ausgingen, auch LAPP KABEL Pilot Michael Schrey. Mit Regenreifen in der Startvoraufstellung wartend, trocknete die Strecke immer stärker ab. Folglich entschied sich der Wallenhorster in der Einführungsrunde die Box anzusteuern und auf Slicks zu wechseln. Aus der Boxengasse nachgestartet, dauerte es nur wenige Runden bis Schrey an die Führenden herangefahren war, diese auch kurze Zeit später kassierte und den zweiten Sieg des Wochenendes perfekt machte.
Dadurch gewannen die beiden LAPP KABEL Piloten die ersten vier Rennen der Serie in Folge.
Am kommenden Wochenende geht es zum dänischen Djurslandring, wo die STT zu Gast sein wird. Auf dieser neuen Strecke hofft Michael Schrey Ähnliches zu schaffen wie in der Classic Car Trophy, nämlich die Siege drei und vier in der laufenden Saison klar zu machen.

11.05.2008

Gelungener Auftakt in die STT Saison 2008

Mit Doppelpole, Doppelsieg und den jeweils schnellsten Rennrunden konnte Michael Schrey ein Auftakt nach Maß feiern. Im Rahmen der ADAC GT Masters in Oschersleben dominierte der Wallenhorster
LAPP KABEL Pilot das STT Feld. Man musste zu Saisonbeginn auf den Porsche 935 zurückgreifen, da das eigentliche Einsatzauto, der Porsche 996 GT2, nicht rechtzeitig fertig wurde. Wie sich herausstellte, war dies nicht unbedingt ein großer Nachteil. Der Wagen funktionierte über das ganze Wochenende hinweg problemlos.

In vier Wochen wird das Team WSM in der Porsche Classic Car Trophy im badischen Hockenheim mit dem Carrera RSR antreten, eine Woche später folgt dann die nächste Runde zur Spezial Tourenwagen Trophy im dänischen Djursland.

12.01.2008

Viel Pech bei den 24 Stunden von Dubai

Die Nachricht kam zwar etwas kurzfristig, doch Michael Schrey freute sich riesig mit der Mannschaft von Konrad Motorsport erneut nach Dubai reisen zu dürfen. Nach dem Erfolg bei den 24 Stunden von Bahrain und dem 2. Gesamtrang von Dubai im letzten Jahr rechnete sich jeder im Vorfeld gute Chancen auf eine Top Position aus.

An den Start gegangen wurde mit einem Porsche 997 GT3 RSR und das Wochenende begann, wie man es sich vorgestellt hatte. In allen freien Trainings befanden sich Michael Schrey, Wolfgang Kaufmann, Jeroen Bleekemolen und Franz Konrad in den TOP 5. Auch das Qualifying verlief dann mit Startposition 3 absolut positiv. Auf Pole stand der australische VIP Petfood 997 RSR vor dem Felbermayer Porsche mit Supercup Champion Richard Westbrook. Auf Platz 4 Folgte ein weiterer RSR mit Uwe Alzen und schließlich 12 weitere Fabrikate der Marke aus Zuffenhausen.

Startfahrer im Rennen war Michael Schrey, der sich nach der ersten Kurve auf Position 4 wieder fand. In der Einführungsrunde funkte der Pilot allerdings bereits Probleme mit dem Getriebe bzw. der Kupplung zur Box. In Runde 3 rutschte die Kupplung dann so stark, dass die Mannschaft um Franz Konrad immer weiter zurückfiel und eine Runde später die Box aufsuchen musste. Nach zahlreichen Versuchen das Rennen wieder aufzunehmen, entschied man sich wenig später aufzugeben. Ein Getriebewechsel hätte ca. anderthalb Stunden gekostet, so dass eine Top Position nicht hätte erreicht werden können.

Letztendlich war der Speed aber vorhanden, was man mit der schnellsten Rennrunde dokumentierte.

13.05.2007

Wertvolle Punkte für Michael Schrey in Barcelona

Beim Porsche Supercup Lauf im Rahmen des spanischen Formel 1 Grand Prix fuhr Michael Schrey auf den 8. Platz. Nach einem Ausfall und einem zehnten Platz beim Saisonauftakt in Bahrain konnte sich der 24-jährige Wallenhorster durch dieses Ergebnis in der Meisterschaft auf Platz 11 verbessern und dadurch auch den Kontakt zur Top 10 der Meisterschaft herstellen.

Nach Platz 13 im Qualifying und einem durchwachsenden Beginn des Rennens konnte sich der Pilot von HISAQ Competition nach vorne kämpfen und schließlich zusammen mit seinem britischen Teamkollegen Richard Westbrook, der als amtierender Meister der Serie das Rennen in Barcelona gewann, ein tolles Ergebnis für das neu geschaffene Team einfahren. "Für mich war es eigentlich ein eher durchschnittliches Wochenende. Weder im Freien Training, noch im Qualifying war ich völlig zufrieden. Auch im Rennen hatte ich zwei schlechte Runden zu Beginn. Dann konnte ich mich jedoch zurückkämpfen, und als ich dann ohne Verkehr frei fahren konnte, habe ich erst gemerkt, was für ein Potenzial im Auto steckt. Ich muss mich beim Team für das tolle Setup bedanken, aber leider konnte ich es erst zu spät nutzen, weil ich eigentlich immer im Verkehr gesteckt habe."

Das nächste Rennen wird am 26./27. Mai im Fürstentum von Monaco stattfinden. Auch für den Sportler vom MSC Osnabrück eine riesige Herausforderung. "Ich habe schon ein wenig Respekt vor diesem Rennen und der besonderen Streckenführung. Mit Geschwindigkeiten von fast 250 km/h durch Zonen geschlossener Ortschaften zu fahren birgt ein großes Risiko, zudem ist es für mich das erste Mal auf dem Stadtkurs. Trotz der Gefahren dieser Strecke ist es aber für jeden Piloten das Größte hier einmal in seinem Leben gefahren zu sein."

29.04.2007

Zweimal Position 2 für Michael Schrey im
Porsche 996 GT2

In Hockenheim fand am letzten Aprilwochenende der Saisonauftakt der Spezial-Tourenwagen-Trophy statt. Das Team entschied sich den neu designten 996 GT2 an den Start zu bringen.

Am Sonntagmorgen wurde es dann mit dem Qualifying richtig ernst. In der ersten Sektion schnappte sich Kuismanen vor Wallenborn die Pole, während Wallenborn in der zweiten Sektion mit einer Fabelzeit von 1.42,030 den Spieß umdrehen konnte. Kuismanen musste sich diesmal hinter dem Porsche 996 GT2 von Michael Schrey und Dr. Klaus Nesbach im Stealth B6 mit Startplatz vier begnügen. Ein Blick auf die Zeitenlisten ließ auf ein spannendes Rennen am Abend hoffen und die STT sollte diese Hoffnung sogar noch übertreffen, denn was die 28 Starter für ein Feuerwerk abrannten, war Motorsport erster Güte.

Zu viert schossen Dr. Klaus Nesbach, Pertti Kuismanen, Michael Schrey und Robert Wallenborn nach der Startfreigabe in Rennen 1 auf die Nordkurve zu. Kuismanen gewann zwar den Start, wurde aber zu weit nach außen getragen, so dass Michael Schrey noch vorbeihuschen konnte. Dennoch kam Kuismanen als Führender mit einer Sekunde Vorsprung auf Schrey aus der ersten Runde zurück. Die zwei Turbo Porsche von Wallenborn und Schrey verloren etwas an Boden. In Runde neun wechselte zum ersten Mal die Führung auf Robert Wallenborn über, der an Pertti Kuismanen vorbeigekommen war. In Runde zwölf lag die Viper wieder vorne und auch Schrey war am schwarzen GT2 von Wallenborn vorbeigehuscht. Die Zuschauer auf den Tribünen wurden von dem harten, aber fairen Duell an der Spitze gefesselt. Ein Dreher in der vorletzten Runde raubte dann Wallenborn jede Hoffnung auf den Sieg, der mit nur 0,974 Sekunden Vorsprung an Pertti Kuismanen ging. Schrey und Wallenborn durften ebenfalls mit auf das Podest und Champagner verspritzen.

Im zweiten Rennen büßte der von Pole gestartete Wallenborn in der ersten Runde zwei Plätze ein. Die Führung hatte Michael Schrey vor Kuismanen übernommen und wie schon beim gestrigen Rennen entbrannte ein heißer Kampf um den Gesamtsieg. Dem Porschepiloten merkte man die im Supercup gewonnene Erfahrung an, denn Kuismanen kam vorerst nicht am Porsche 996 GT2 vorbei. In Runde vier ging Kuismanen aber dann doch vorbei. Die Zwei folgten dicht an dicht, wodurch Wallenborn und auch Nesbach näher kamen. Anfahrt Parabolika lag Wallenborn vor Schrey, doch beim Anbremsen kam dieser wieder vorbei. Nach 15 Runden hieß der Sieger erneut Pertti Kuismanen. Nur 0,960 Sekunden später wurde Michael Schrey wieder auf dem zweiten Gesamtrang abgewinkt. Wieder 0,5 Sekunden dahinter sorgte Robert Wallenborn für denselben Zieleinlauf wie schon im ersten Rennen. Klaus Nesbach verpasste um nur 0,4 Sekunden das Podest.

15.04.2007

Michael Schrey feiert gelungenes Debüt

Der Wallenhorster Michael Schrey feierte in Bahrain ein erfolgreiches Debüt mit dem neu gegründeten HISAQ® Competition Team im Porsche Mobil 1 Supercup im Rahmen der Formel 1.

Das Debüt-Rennen für das HISAQ® Competition Team konnte er am Samstag nach einer unschuldigen Kollision nicht beenden, durfte sich am Sonntag im zweiten Rennen aber über eine Top-Ten-Platzierung freuen. Obwohl Schrey – im vergangenen Jahr als Rookie of the Year ausgezeichnet – auch in diesem Rennen in eine Kollision verwickelt war, gelang es dem 24-Jährigen, seinen zehnten Rang bis Rennende zu verteidigen. Von Startplatz 6 ins Rennen gegangen, erhoffte er sich allerdings ein wenig mehr. "Am Samstag hatte ich Pech, wobei ich hier schon im vergangenen Jahr ausgeschieden bin. Am Sonntag konnte ich meine gute Startposition leider nicht nutzen, denn durch die Kollision mit Marc Benz bekam ich Schläge auf beide Räder der rechten Fahrzeugseite, so dass die Spur des Autos komplett verstellt war. Nach dem Zusammenstoß war es ein einziger Kampf, daher bin ich glücklich, dass ich zu Ende fahren konnte und wenigstens Platz zehn verteidigt habe. Als Fazit bleibt aber stehen, dass der Speed und das Potential für eine erfolgreiche Saison sowohl bei mir als auch im Team vorhanden sind."

Zwischen dem 11. und 13. Mai startet das HISAQ® Competition Team im Rahmen des Formel 1 Grand Prix von Spanien zum zweiten Rennwochenende des Porsche Mobil 1 Supercup in Barcelona.

31.03.2007

Michael Schrey mit hervorragender Leistung

Am letzten März Wochenende startete für das im belgischen Spa-Francorchamps ansässige Mühlner Motorsport Team die Saison 2007 mit dem ersten Lauf zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Michael Schrey (Wallenhorst) und Jochen Krumbach (Eschweiler) fuhren jenen Porsche 997 GT3 mit dem das Mühlner Team bereits 2006 die Wertungsgruppe H gewonnen hatte und der nun in der neu geschaffenen Klasse für 997 Cup Fahrzeuge gegen harte Konkurrenz antrat. Krumbach fuhr bereits 2006 einmal im Mühlner Team, für Schrey war es der erste Einsatz für die seit Jahren gerade im Langstreckenbereich sehr erfolgreiche Mannschaft. Bereits in Freien Training am Freitag zeigte sich, dass die Konstellation aus den beiden Fahrern und der eingespielten Mechaniker Crew sehr harmonisch war und so ging man zuversichtlich ins Qualifying am Samstagmorgen.Das 90-minütige Qualifying war erst von teilweise feuchter Strecke und dann von zahlreichen Unfällen und einer daraus resultierenden Unterbrechung gekennzeichnet. Daher war man bei Mühlner Motorsport mit einem dritten Startplatz auch zufrieden. "Bei den heute vorherrschenden Bedingungen wollten wir kein unnötiges Risiko eingehen und haben uns nicht an einer aggressiven Zeitenjagd beteiligt", erklärt Teamchefin Renate-Carola Mühlner. Krumbach fuhr den Startturn und bekam von Bernhard Mühlner die Anweisung, sich nicht in unnötige Auseinandersetzungen mit den beiden vor ihm liegenden Wettbewerbern verwickeln zu lassen. Er solle das Auto schonen, denn ein 4-Stunden-Rennen würde ja bekanntlich nicht in den ersten Runden entschieden. Dem gehorchend kam er dann auch als Dritter zum ersten Tankstopp um den problemlos laufenden Porsche an Schrey zu übergeben. Durch einen perfekten Boxenstopp verschaffte sich das Mühlner Team einen ersten Zeitvorteil. Durch die homogene Fahrerpaarung im Mühlner Team ging dann die Strategie im zweiten Stint voll auf. Schrey fuhr erst die Lücke auf den Zweitplatzierten zu und als er diesen überholt hatte, blies er zur Attacke auf den bis dahin Führenden. Durch eine konstante und schnelle Runde nach der anderen näherte er sich und ging schließlich vorbei, so dass er als Erster zum zweiten Tankstopp an die Box kam. Aus taktischen Gründen wurde dann entschieden, dass Schrey auch den Schlussturn fahren sollte, da er den Streckenzustand kannte und direkt weiter Feuer machen konnte. Alleine auf der Outrunde nach dem Stopp nahm er den Verfolgern, die auf andere Fahrer gewechselt hatten, die ihren Rhythmus noch nicht gefunden hatten, über 30 Sekunden ab und baute auch danach den Vorsprung kontinuierlich weiter aus. Durch die über das ganze Rennen hinweg schnellen Rundenzeiten, lagen Krumbach und Schrey in derselben Runde wie der Gesamtführende auf einem hervorragenden fünften Gesamtrang von 170 gestarteten Fahrzeugen. Daher wurde Schrey nach der 26 Runde noch zu einem Splash and Dash Stopp an die Box beordert um dann nach 27 Rennrunden als Klassen- und Wertungsgruppensieger über die Ziellinie zu fahren. "Unser Porsche ist ohne das geringste Problem gelaufen, Michael und Jochen sind super schnell und zugleich sicher und unfallfrei unterwegs gewesen und last but not least hat sich unsere Strategie voll ausgezahlt", gab Bernhard Mühlner nach dem erfolgreichen Saisonauftakt zufrieden zu Protokoll.